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Jens Friebe

Also, kurzes Interview mit Jens Friebe

Jens Friebe ist am 25.12.1975 in Lüdenscheid geboren. Er ist deutscher Musiker und Musikjournalist. Jens spielte in ein paar Unbekannten Bands bis er 2003 allein in Hamburg auf tritt und so sein Weg beginnt

1. Welche Musik hören Sie im Alltag so?

  • Barock, Punk, Crunk, Glam

2. Was beeinflusst Sie am meisten beim Songschreiben?

  • Medien, Gefühle, Götter.

3. Was würden Sie einem jungen Künstler empfehlen, der unmittelbar vor seinem ersten Auftritt (mit Publikum) steht?

  • Trink nicht weniger als ein großes Glas Sekt! Trink nicht mehr als drei! wobei: Künstler sind wie Schneeflocken. Keine zwei einander vollkommen gleichen.

4. Wer ist Ihr musikalisches Vorbild? Und, gibt es auch Gründe dafür?

  • Als Kind John Lennon. Frank Laufenberg, den ihr sicher nicht mehr kennt, spielte im WWF-Club, den ihr natürlich ebenfalls nicht mehr kennt, “Imagine”, den Hit von John Lennon, könntet ihr kennen, ansonsten googelts. Jedenfalls war ich sofort angefixt. Ein Lennon-Musical im Schauspielhaus Bochum tat sein übriges. Heute habe ich keine Vorbilder mehr.

5. Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

  • Salzkammergut Bad Ischl. Oder sagen wir, in 50.

6. Welcher Ihrer eigenen Songs gefällt Ihnen am besten? Oder hört man seine eigene Musik gar nicht mehr?

  • Nein, hört man nicht, außer man spielt sie. Am liebsten spiele ich “sag ja”.

Ungerecht von Firestormer

Ungerecht

Ich versteh`s nicht
Möchte es verstehn jetzt

Die Welt ist im Krieg
Und die Gelder fließen
In die Waffenindustrie.
Doch die Armen
Erschießen sich

Ich versteh`s nicht
Möchte es verstehn jetzt

Wir schmeißen essen weg
Und die 3.Welt verhungert.
Sie haben kein sauberes Wasser
Doch tun wir nichts
Dagegen .

Ich versteh`s nicht
Möchte es verstehn jetzt

Immer wieder beschweren
Sich die hohen Tiere
Das sie „zu wenig“ verdienen.
Und die Slumers freue sich
Über ein paar Cent

Ich versteh`s nicht
Möchte es verstehn jetzt

Frau Merkel sie sind dran
Erklären sie mir das jetzt mal
Damit ich es verstehe
Oder könnt ihr selbst nicht
Erklären.

Ich versteh`s jetzt
Doch seit ihr nicht bereit
Was zu ändern
Also Mund halten
Und endlich was tun.